Seit dem Jahr 240v.Chr. wird die Chinesische Medizin auf eigenen
Universitäten gelehrt. Der Lehrstoff von damals unterscheidet sich nicht
wesentlich von den heute gelehrten Inhalten.
Die Entwicklungsgeschichte beeindruckt umso mehr, wenn man sich bewusst macht,
dass die Entwicklung der Schulmedizin erst vor knapp 250 Jahren begonnen hat.
kennt über 7000 vor allem pflanzliche und mineralische Arzneimittel von denen 550 ständig verwendet werden. Eingenommen werden Dekokte, Pulver, Tabletten, Saft, Tinktur, Kapsel.
kennt über 360 Hauptpunkte und viele Extrapunkte. Zahlreiche Beschwerden, wie chronische Schmerzzustände und Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems können mit Akupunktur erfolgreicher als mit der westlichen Medizin behandelt werden.
Tuina konzentriert sich auf die Regulation ganzer Körpersysteme. Auf Grund der umfangreichen Stoffwechselwirkungen darf der komplette Umfang der Tuina in China nur von Ärzten angewendet werden. Sie kennt 21 Grundmanipulationen, wie Drücken, Schieben oder Reiben. Es gibt aber auch Repositionsmanöver, die der europäischen Manuellen Medizin stark ähneln. Aus der Tuina entwickelten sich das Shiatsu, die Akupressur und die Akupunktmassage.